Raubkatzen im Regenwald

Aktualisiert: 28. Feb 2019

Von der 6b


Es gibt nur zwei verschiedene gefährliche Raubkatzen im Regenwald. Der Jaguar ist eine davon und das Ozelot die andere. Der Jaguar ist im Vergleich zum Ozelot viel grösser und kräftiger gebaut. Er zählt darum als eines der gefährlichsten Tiere im Regenwald. Leider ist er trotzdem stark gefährdet, weil die Menschen ihn wegen seines anmutigen und prachtvollen Fells jagen. Der schwarze Panther ist eigentlich ein Jaguar, der schwarz ist. Das ist eine Anwandlung wie Albinos (weiss pigmentiertes Tier einer eigentlich nicht weissen Tierart). Diese Anwandlung nennt man aber „Melanismus.“ Das Fell dieser Tiere ist noch begehrter und noch seltener als das von „normalen“ Tieren ihrer Art. Die Jaguare sind Lauerjäger. Sie schleichen sich an ihre Beute an, springen aus dem Gebüsch und töten ihre Opfer mit einem Kehl- oder Nackenbiss. Jaguare jagen meistens allein, denn sie sind Einzelgänger. Nur zur Paarung finden sie zusammen. Nach ca. 100 Tagen werden dann 2 bis 4 Jungen zur Welt gebracht, welche die ersten 13 Tage ihres Lebens völlig blind sind. Die kleinen werden etwa 5 bis 6 Monate von ihrer Mutter gesäugt, bevor sie sich selber von Hirschen, Pekaris, Agutis und Tapiren ernähren. Selbst haben sie ausser den Menschen keine natürlichen Feinde.



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