Illegaler Tierhandel im Regenwald

Aktualisiert: 28. Feb 2019

Von 6b


Illegaler Tierhandel findet meistens im asiatischen Raum statt. Oft wird das Fleisch verkauft und das Fell gehandelt, da es viel Wert hat und Kleider daraus gemacht werden können. Beliebt sind die Felle von Tieren wie Leoparden, Tigern, Jaguaren, Ozelots, Krokodilen und Gürteltieren.

Es gibt auch Handel mit lebendigen Tieren z.B. mit diversen Affenarten wie, Orang-Utan, Schimpansen, exotischen Vögeln oder mit süssen Plumploris (vgl. Bild).

Jährlich wird mit dem Tierhandel über 200 Milliarden Dollar Umsatz gemacht.

Die Tiere werden oft sehr schlecht behandelt z.B. in engen Käfigen gehalten und wie Gegenstände behandelt, wie diese lebendigen Baby Krokodile auf dem Bild unten.

Der Handel von Elfenbein und das Töten der Nashörner ist verboten.

Der illegale Handel mit Elfenbein und Nashorn ist in der Hand von organisierten Verbrecherbanden. Schmuggelware wird oft in Containern versteckt, die auch legale Waren enthalten. Per Schiff oder Flugzeug geht sie dann nach China, Vietnam oder Thailand. Allein mit afrikanischem Elfenbein verdienen die Schmuggler auf asiatischen Märkten pro Jahr rund 150 Millionen Euro. Das fand die Internationale Polizeibehörde Interpol heraus. Nur einen Bruchteil davon erhalten die Wilderer in Afrika und Asien, die von den Banden angeheuert werden. Sie jagen und töten meistens aus Armut. Allerdings werden auch immer mehr Elefanten oder Nashörner aus Hubschaubern erschossen. Das bedeutet, dass auch gut ausgerüstete Wilderer am Werk sind – oft beauftragt und gedeckt durch korrupte Beamte.







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