Abholzung im Regenwald

Von 6b


In allen Regenwälderndieser Erde werden in einer Minute 35 grosse Fussballfelderabgeholzt, an einem Tag 356 Millionen Quadratmeter. Das sind in einem Jahr 130‘000 Quadratkilometer.

Von der Abholzung profitieren hauptsächlich grosse, staatliche oder private Firmen. Daraus kann man schliessen, dass es in dieser Angelegenheit meist um Geld geht. Am meisten werden alte Bäume abgeholzt, die davor hunderte von Jahren unberührtgediehen. Durch die Abholzung verlieren viele Arten ihren Lebensraum. Obgleich die Regenwälder unserer Erde viele Unterschiede aufweisen, so sind die Gründe für die Abholzung dieselben. Der Regenwald wurde abgeholzt um mehr Platz für die Rinderweidenzu schaffen, um Ölpalm-, Soja-, Bananen-, oder Kaffeeplantagen zu bewirtschaften und um Tropenmöbel oder Papier zu gewinnen. Diese lassen sich für viel Geld verkaufen. Der gerodete Boden wäre kahlsehr unfruchtbar, darum lassen die Arbeiter die Asche der Bäume liegen und so gedeihen die Früchte beispielsweise einer Orangenplantage.

Die Folgen sind verehrend. Viele Tierbabys verlieren nicht nur ihre Heimat, sondern werden auch oft von den Elterngetrennt. Die Folgen betreffen aber nichtnur die Bewohner des Regenwaldes, sondern alle Lebewesen dieser Erde. Das Klima wird durch die Rodung stark beeinträchtigt. Hunderte Arten sterben vor ihrer Entdeckung für immer aus. Ausserdem wird der Wasserkreislaufstark verschlechtert. Dadurch breiten sich die Wüsten schneller aus, viele Ureinwohner verlieren ihre Heimat und Lebensgrundlageund sie müssen in der modernen Welt zurechtkommen.



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